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Dorothee Oberlinger
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2000_10: Concerti da camera
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Biographie 2026
Blockflötistin, Ensembleleiterin, Dirigentin, Festivalintendantin und Hochschulprofessorin – DOROTHEE OBERLINGER gehört heute zweifellos zu den einflussreichen Persönlichkeiten im Bereich der Alten Musik, preisgekrönt mit den wichtigsten nationalen und internationalen Musikpreisen wie dem Echo Klassik, dem Diapason d’Or, dem ICMA Award, dem Opus Klassik (2020, Instrumentalistin des Jahres) und dem Telemann-Preis der Stadt Magdeburg (2020). Als Solistin arbeitet sie seit 2002 mit ihrem Ensemble 1700 und anderen Barockensembles und Orchestern.
Nach ihren Studienjahren in Köln, Amsterdam und Mailand gab sie ihr internationales Debüt 1997 mit dem 1. Preis im internationalen Wettbewerb SRP/Moeck U.K. in London in der Wigmore Hall. Es folgten seitdem zahlreiche Einladungen zu bedeutenden Festivals und in Konzerthäuser wie das Teatro Colón Buenos Aires, das Grand Théâtre de Genève, die Laeiszhalle Hamburg, das KKL Luzern, die Tonhalle Zürich, das Auditorio Nacional Madrid oder das Théâtre des Champs-Elysées Paris.
Neben ihrer intensiven Beschäftigung mit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet sich Dorothee Oberlinger immer wieder auch der zeitgenössischen Musik. Seit 2004 lehrt sie als Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie von 2008 bis 2018 das Institut für Alte Musik leitete und zu einer anerkannten Institution für das Studium der historischen Aufführungspraxis entwickelte.
Sie ist Festivalintendantin der Barock-Festspiele Bad Arolsen und der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci. Seit 2016 realisiert Dorothee Oberlinger als Dirigentin mit ihrem Ensemble 1700 regelmäßig vielbeachtete Opernprojekte.